Die Herz-Jesu-Kapelle
des ehemaligen Augustiner-Cellitinnen Klosters St. Joseph in Zündorf
und die Neugotik in Köln

ein kulturhistorischer Exkurs von Sybille Fraquelli

Einführung

Die Neugotik und die Dombauhütte

Wichtige Protagonisten der Neugotik

Die Neugotik im Rheinland

Wirkung der Neugotik

Die Kapellenentstehung

Baubeschreibung der Kapelle

Kapellennutzung

Einordnung der Kapelle

Die Autorin

Einführung

Wir nennen es heute "Retro" oder "Revival", wenn Epochen wieder zum Leben erweckt werden, die eigentlich längst abgeschlossen sind. Immer wieder schöpft die Kunst neue Inspiration aus dieser Rückbesinnung. Im ausgehenden 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts entdeckte eine ganze Generation eine Zeit, die ihren Eltern größtenteils als hässlich, dunkel und unvermögend erschien: das Mittelalter. Sie löste damit eine Bewegung aus, die als "Gothic Revival" ganz Europa und Amerika erfassen sollte.

Ein wichtiger Zentralisationspunkt dieser Bewegung in Deutschland wurde die Ruine des gotischen Domes in Köln, für die Sulpiz Boisseree (1783-1854) auf der Grundlage der mittelalterlichen Fassadenpläne ein Vollendungskonzept entworfen hatte, das den gedachten Plan des ersten Dombaumeisters zur Vollendung bringen sollte und sogar den Klassizisten Goethe begeisterte. Außerdem war der Dom durch die Kriege gegen Napoleon zu einem nationalen Symbol geworden und der seit 1840 regierende Friedrich Wilhelm IV. einerseits an einem politischen Ausgleich mit dem katholischen Rheinland interessiert, andererseits selbst von der Kunst des Mittelalters begeistert. Dabei unterschied sich diese Mittelaltermode des 19. Jahrhunderts ganz erheblich von Gotik-Begeisterung des 18. Jahrhunderts, die echte und künstliche "mittelalterliche Ruinen" als malerische Accessoires in Landschaftsgärten integrierte. Vielmehr führte nun die konservatorische Beschäftigung mit den Bauten der Romanik und der Gotik dazu, dass der Blick für ein möglichst getreues Studium der Formen geschärft wurde - auch um Künstler anzuleiten, sich diesen Formenschatz anzueignen.

Große Tafelwerke mit auf hohem technischen Niveau gestochenen Abbildungen der Monumente entstanden, bei denen aber auch kleinere "Fehler" korrigiert wurden. Sie ließen nun die Bauten so perfekt und ideal erschienen, wie sie dem Geschmack der Zeit entsprachen. Es war diese Idealvorstellung, ein perfektes gotisches Kunstwerk zu schaffen, das auch die Vollendung des Kölner Domes maßgeblich geprägt hat.

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Die Neugotik und die Dombauhütte

Ernst Friedrich Zwirner (1802-1861), der seit 1833 als Dombaumeister in Köln zunächst mit der Restaurierung und der Sicherung der Kathedrale beauftragt war, baute ab dem Beginn der 1840er Jahre mit der neuen Dombauhütte einen regelrechten Schmelztiegel von Werkmeistern aus, der zum wichtigen Impulsgeber für die Neugotik wurde. Angehende, junge Baumeister kamen an die Kölner Hütte, um praktische Erfahrungen und handwerkliche Fähigkeiten zu sammeln. Zu ihnen gehörte Vincenz Statz (1819-1898), der hier zum Zimmer- und Maurermeister ausgebildet wurde und zum zweiten Domwerkmeister aufstieg. Er ließ sich in Köln als Architekt nieder, wurde 1863 zum Diözesanbaumeister ernannt und einer der meist gefragten Kirchenbaumeister im Rheinland.

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Wichtige Protagonisten der Neugotik

Doch nicht nur von der Dombauhütte am Rhein gingen Signale aus: Ganz wesentliche Ideen kamen von England auf den Kontinent. Hier hatte August Welby Northmore Pugin (1812-1852) schon 1836 auf sehr anschaulich Weise eine regelrechte Kunstreform gefordert. Er kritisierte die Gesellschaft und die Kunst der Zeit, forderte die Rückkehr zur (katholischen) Religion, zum Wahren und Schönen durch eine Rückbesinnung auf die Kunstfertigkeit des Mittelalters. In Frankreich hatte sich der Architekt Eugene Emmanuel Viollet-Ie-Duc (1814-1879) als staatlicher Restaurator intensiv mit den Bauwerken der Gotik beschäftigt. Er entdeckte in ihnen konstruktive Eleganz und rationale Finesse. Die Art und Weise, wie die gotischen Kathedralen die Wand auflösten und durch ihre Skelettbauweise in die Höhe strebten, war für Viollet das Vorbild für moderne Bauaufgaben wie Bahnhofsbauten, Fabrik- und Markthallen. In Deutschland wirkten seit den 1850er Jahren in Kassel und Hannover mit Georg Gottlieb Ungewitter (1820-1864) und Conrad Wilhelm Hase (1818-1902) zwei Neugotiker, die eine ganze Schar von Baumeistern prägten. Sie interessierten sich insbesondere für den Backstein als Material. Fassaden sollten nicht verputzt werden, sondern der Bau "wahrhaftig" sein, tragende Elemente als solche in Erscheinung treten, das Äußere sollte sich durch das Innere ergeben, keine Architektur vortäuschenden Materialien verwendet werden und der Außenbau steinsichtig bleiben.

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Die Neugotik im Rheinland

Diese Ideen eines materialgerechten Bauens wurden auch zu einem Credo der rheinischen Neugotiker. Besonders August Reichensperger (1808-1895), Jurist, Politiker und Gotikbegeisterter, griff diese Vorstellungen auf und führte sie weiter. Dabei spielte für ihn die ideologische Bedeutung dieser Kunstrichtung eine entscheidende Bedeutung. Reichensperger sah in der Gotik den christlichen und "germanischen" Baustil schlechthin, so dass für ihn die Neugotik aufgrund ihrer Symbolik als Universalstil für sämtliche moderne Bauaufgaben geeignet war. Außerdem wetterte er gegen die auf Antike und Renaissance als Vorbilder konzentrierte Architektenausbildung. Die Weiterführung des mittelalterlichen Hüttenwesens, so wie sie am Kölner Dom wieder zum Leben erweckt worden war, war für ihn die beste Ausbildungsstätte. Diese Ideen vertrat auch der Kölner Verein für christliche Kunst, den der Maler Friedrich Baudri (1806-1874), Vincenz Statz, August Reichensperger und andere im Jahr 1853 gegründet hatten. Die Vereinszeitschrift, das Organ für christliche Kunst, wurde zum wichtigsten Sprachrohr dieser Auffassung, weit über die Stadtgrenzen Kölns hinaus. Lehr- und Musterbücher, wie das 1854 von Reichensperger veröffentlichte und mit Entwürfen von Statz ausgestattete Büchlein Fingerzeige auf dem Gebiete der kirchlichen Kunst oder auch das in drei Heften 1856 bis 1857 erschienenen Bändchen Mittelalterliche Bauwerke nach Merian sollten gerade die Kirchengemeinden als neue Bauherren anleiten, "richtige" - nämlich neugotische - Neubauten ausführen zu lassen.

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Wirkung der Neugotik

So wurde die Neugotik bis weit in das 20. Jahrhundert hinein neben der Neuromanik zu einem weit verbreiteten Stil für katholische und evangelische Kirchenbauten. In Köln entstanden zahlreiche neugotische Pfarr- und Klosterkirchen, Krankenhaus- und Wegekapellen. Viele haben den Zweiten Weltkrieg und den Wiederaufbau nicht überstanden, andere fanden eine neue Nutzung, in manchen finden auch heute noch Gottesdienste statt: Die von Vincenz Statz 1862 errichtete ehemalige Kapelle des Karmeliterinnenklosters am Gereonskloster dient beispielsweise heute dem Gerling-Konzem als Bibliothek. In der Kapelle des St. Anna Hauses in Lindenthal (1888) werden auch heute noch Messen gefeiert. Erhalten sind auch die Kapellen des St. Josephshauses in der Dreikönigenstraße (1891) und des Marienhospitals am Kunibertskloster (1884).

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Die Herz-Jesu-Kapelle in Niederzündorf

Entstehung

Die Herz-Jesu-Kapelle des ehemaligen Augustiner-Cellitinnen-Klosters St. Joseph in Zündorf reiht sich in diesen Kreis ein. 1864 erwarben die Schwestern das Wohnhaus der Familie Peletier. Sie begannen, es als Erholungshaus für alte und kranke Schwestern sowie als Aufnahme- und Verpflegungsheim für kranke Frauen einzurichten. Am 4. August 1865 waren die Instandsetzungsarbeiten abgeschlossen und das das Haus konnte eingeweiht werden. Vermutlich begann parallel auch der Bau der Kapelle, die im Februar 1866 so weit fertig gestellt war, dass sie schon für Gottesdienste genutzt werden konnte.

Der Bau war damit über 20 Jahre in seinem äußeren Rohbau vollendet, bevor er 1888 in seinem Inneren vollständig fertig gestellt und mit einem geschnitzten Holzaltar, Kommunionbank, Beichtstuhl und Kirchenbänken ausgestattet wurde. Im April 1889 wurde die Benediktion der Kapelle durch das Kölner Generalvikariat genehmigt. Ein Jahr später wurde den Cellitinnen eine - gebrauchte - neugotische Monstranz für die Kirche geschenkt. Während sie 1871 begonnen hatten, in ihrer Niederlassung auch Geisteskranke beiderlei Geschlechts zu versorgten, richteten sie dort 1894 zusätzlich eine so genannte "Kleinkinderbewahranstalt" und eine Handarbeitsschule ein.

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Baubeschreibung

Die Kapelle ist heute weitgehend im Originalzustand erhalten. Ihre linke Längsseite schließt sich direkt an das erworbene Wohnhaus an, so dass der Bau - den Begebenheiten des Grundstücks entsprechend - nicht geostet wurde. Die rechte Längsseite der einschiffigen Halle stieß ursprünglich ebenfalls an ein Gebäude. So erhielt nur die Giebelfront des Ziegelsteinbaus, die sicherlich steinsichtig geplant war, eine architektonische Gestaltung: Das Mittelportal mit seiner schönen Holztür wird von einer dunkeln Werksteinrahmung mit Segmentbogenabschluss eingefasst, darüber ist die Fassade durch ein Spitzbogenfenster geöffuet, das von zwei Lanzettnischen gerahmt wird. Im Giebeldreieck wird die Wand durch ein Rundfenster mit stehendem Vierpass geöffnet. Die einzige vertikale Gliederung ist ein Kaffgesims, das als Sohlbank der Fenster und Rahmung des Portalabschlusses dient. Den Bau bekrönt ein metallener Glockenstuhl mit Helm, Giebelkranz und BlendmaBwerk. Der Schmuck bleibt auch am dreiseitigen Chor zurückhaltend. Drei Spitzbogenfenster beleuchten den Chorraum, zweifach abgestufte Strebepfeiler stützen das Sterngewölbe. Im Inneren schließt sich an das zweijochige Kreuzrippengewölbe der um eine Stufe erhöhte Chorraum mit Vorjoch und dreiseitigern Abschluss mit sehr steilen Gewölbekappen an. Die Rippen des Gewölbes werden abgeführt in Wandkonsolen, die aus Gips gefertigte Engelsfigürchen mit Schriftbändern und teilweise noch erkennbaren Farbresten tragen. Der Chorbereich und eventuell auch weitere Wandflächen waren ebenfalls ursprünglich farblich gestaltet. An der linken Längsseite beleuchtet den Raum ein Glasfenster mit der Darstellung der Heiligen Elisabeth, diesem entspricht ein Blendfenster auf der gegenüberliegenden Seite. Alle Fensteröffnungen sind nicht mit WerksteinmaBwerk gefüllt, sondern weisen ein aus Kreis und Lanzetten konstruiertes EisenmaBwerk auf. Aus dem 19.Jahrhundert stammen die hölzerne Orgel empore, der Beichtstuhl sowie der Kachelfußboden mit seinen schönen Teppichornamenten, der den Chorbereich hervorhebt und den Bereich des ehemaligen Hochaltares sowie des Mittelgangs erkennen lässt. Während die Kirchenbesuchenden den Raum durch das Portal an der Straße betraten, nutzten die Nonnen bzw. der Hausgeistliche den noch vorhandenen Zugang am Chor. Ein weiterer Zugang vom Kloster in die Kapelle befand sich ursprünglich auch auf der Orgelempore.

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Nutzung

Die Kapelle wurde nicht von den im Kloster lebenden Ordensfrauen und Kranken besucht, sondern auch von den in der Nähe lebenden Zündorfem. Um die vielen Gottesdienstbesucher aufzunehmen ,,hat noch der heutige Hausgeistliche Nesgen die Waisenkinder an die Wand und die armen Alten und Kranken auf das kleine Orgelchörchen hinter die Schwestern postiert, um neben einigen besseren Pensionairen Platz für die Pfarrangehörige zu schaffen. Diese Praxis führten schon 1890 zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen dem Geistlichen des Klosters und dem Ortspfarrer in Zündorf. Zwar wurde eine Abstimmung der Gottesdienste zwischen der Kapelle und der Pfarrkirche vereinbart, diese jedoch nicht eingehalten. Um die Klosterkapelle entwickelte sich eine Art "Nebenpfarrei". Die kirchliche Behörde versuchte dem entgegen zu wirken, in dem die Kapelle 1918 zur Privatkapelle erklärt wurde, der Gottesdienst nur noch von den Kranken und den Ordensfrauen besucht werden durfte und der öffentliche Straßeneingang geschlossen werden musste - damit die Kirchenbesucher bei den Gottesdiensten nicht mehr auf der Straße vor der Kirche standen. Doch erlaubten die Cellitinnen den Dorfbewohnern anscheinend nun den Zugang zur Kirche über das Kloster selbst. Eine Reihe von Stiftungen machten ab den 1920er Jahren auch wieder regelmäßige Messen möglich. Auch scheint die Regelung über die Schließung des Portals an der Straßenseite nicht mehr so streng gehandhabt worden sein, denn 1927 beschwerten sich die Zündorfer darüber, dass die Kirche für den öffentlichen Sonntagsgottesdienst nun wieder geschlossen sei. Dies erregte vor allem deshalb die Gemüter, da besonders ärmere Leute die Klosterkapelle besuchten, weil sie keine entsprechende Sonntagskleidung für die Pfarrkirche besaßen.

Im Zweiten Weltkrieg, währenddem auch in Zündorf inhaftierte Kriegsgefangene in der Kapelle am Gottesdienst teilnahmen, wurde das Kloster nur leicht beschädigt. Die Aufnahme der Gebäude vom Juli 1948 berichtet von einer durch Artilleriebeschuss beschädigten Fassade des Hauptgebäudes und der Kapelle. Auch war das Inventar noch vorhanden und lässt auf den regelmäßigen Gottesdienst schließen: Zur Einrichtung der Kapelle gehörten Altar, Kommunionbank, fünf große Kniebänke, acht kleine Kniebänkchen, ein Beichtstuhl, ein - wie es heißt schlechtes - Harmonium, zwei Altarteppiche, drei Läufer, eine Wanduhr, ein Pararnentenschrank, eine Monstranz, drei Kelche, zwölf Messgewänder, zwei Chormäntel und zwölf Messdienergarnituren sowie sonstige Kirchenwäsche und -geräte (Kerzenleuchter, Statuen usw.). Die Beschädigungen wurden 1949 im Rahmen der Renovierung des Hauptgebäudes und der Kapelle beseitigt. Vermutlich waren dies die letzten größeren Instandsetzungsmaßnahmen an der Kapelle, denn als 1973 im Rahmen des Verkaufes der Klosters der Bauwert ermittelt wurde, wurde der Kapelle und dem Haupthaus ein so mäßiger Bauzustand attestiert, dass der Abbruch der Gebäude empfohlen wurde.

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Einordnung

Leider muss die Frage nach dem Architekten der Kapelle offen bleiben. Sowohl in den eingesehenen Akten der Augustiner-Cellitinnen als auch in den Unterlagen des Erzbistums ließen sich bis jetzt keine Angaben über einen Baumeister finden. Entscheidend für die architektonische Bedeutung der Kapelle ist aber zunächst, dass sie mit der Steinsichtigkeit der Fassade und dem als Polygon deutlich abgesetzten Chorraum sowohl ästhetische wie auch liturgische Forderungen erfüllte, wie sie auch die Neugotiker des Kölner Vereins für christliche Kunst vertraten. Die "Ideal kapelle" im Sinne des Vereins hatte Vincenz Statz mit seinem Entwurf für 8t. Marien in Nippes (heute 8t. Heinrich und Kunigund, 1850-1851) geschaffen:
eine einschiffige Halle mit kreuzförmigem Grundriss, polygonalem, deutlich abgesetztem Chor, Kreuzrippengewölbe und einer Backsteinfassade mit tragenden Elementen aus Werkstein. Auch in den Fingerzeigen veröffentlichte 8tatz ein Muster für eine kleine Kapelle, diesmal ohne Querschiff und mit rechteckigem Chorraum, jedoch sehr ähnlicher Fassadengestaltung. In ihrer Grundrissdisposition und ihrem Außenbau ist die Zündorfer Kapelle diesen Ideen durchaus ähnlich. Ein wichtiger Anspruch des "Kölner Kreises" der Neugotiker war es jedoch, nur "echte" Baustoffe zu verwenden. Materialien wie Gips, Eisen und ähnliches waren verpönt. Die Zündorfer Kapelle entspricht also streng genommen nicht den hohen Ansprüchen, wie sie die Neugotiker um August Reichensperger, Vincenz Statz und Friedrich Baudri vertraten. Sie beweist aber, dass sich in der Praxis die strengen Vorstellungen der "doktrinären Neugotiker", wie sie auch berüchtigt waren, nicht immer durchsetzten - sei es aus finanziellen oder pragmatischen Gründe. Dabei sahen die meisten Architekten gerade im Gusseisen eine sinnvolle Alternative. So ließ Zwimer die Turmhelme der neugotischen Apollinariskirche in Remagen und auch den Dachstuhl des Domes aus Eisen errichten. Beide gelten heute als technische Meisterleistung des 19. Jahrhunderts.

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Die Autorin

Sybille Fraquelli, geb. 1972, studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Literaturwissenschaft an den Universitäten in Bonn und Leicester (GB). Sie schloss mit einer Magisterarbeit über den Kölner Dom und den Beginn der Neugotik ab und promovierte bei Prof. Dr. Hiltrud Kier in Bonn über die Neugotik in Köln. Sie lebt und arbeitet als freie Kunsthistorikerin in Köln.

ver. 1.00