Sonntag, 22. April 2018, 19 Uhr

Leonard Cohen
Lieder von einem, der schreiben musste

Hildegard Meier, Gesang
Niels Doormann, Geige
Wolfgang Jaegers, Akkordeon

Eintritt: 12 / 8 EUR



Leonard Cohen

Er reiste mit wenig Gepäck und fastete meistens einmal in der Woche. „Seine Songs schienen aus einem Leben zu stammen, das in langen, dunklen Stunden vor Morgengrauen stattfand“. Andere haben seine Lieder vor ihm gesungen und er war glücklich darüber. Er wollte lieber schreiben als auf der Bühne stehen. Bescheiden, aber sehr entschlossen. Ein Vollblutdichter. „Lasst uns zur Wahrheit vordringen. Wir wollen uns nichts vormachen.“(Cohen)

Hildegard Meier bleibt nicht nur bei den Liedern. Sie will auch dem Dichter Leonard Cohen Raum geben.



Hildegard Meier Hildegard Meier

Hildegard Meier:
Geboren 1959 im Sternzeichen des Stiers
Die erste Bühne - eine Siedlung am Stadtrand von Köln, viel Wald und freies Feld, der schönste Spielplatz der Welt. Mit 11 Jahren der heiße Wunsch: ich werde Schauspielerin, Das wird eine noch viel bessere Arena!

Lern- und Wanderjahre in anderen Berufen folgen, sie geben dem Stier viel Futter, aber auch einiges Hartes zu beißen...
Und dann - Ende der Achtziger - fliegt der erste Berufswunsch wieder wie ein alter Hut durch die Luft, und plötzlich direkt auf den eigenen Kopf. Und siehe da: er passt besser als alles andere zuvor!

Nach einer Schauspiel- und Gesangsausbildung in der Heimat und einigen Jahren auf der Theaterbühne ist seit 1990 das Mikrofon das Podium für den Stier geworden:
der wirklich schönste Spielplatz der Welt!