Sonntag, 16. Juni 2019, 19 Uhr

Mischung impossible

Klaus Mages, Perkussion, Singende Säge, Gesang
Rüdiger Hasse, Gitarre

Eintritt: 12 / 8 EUR



Klaus Mages

Klaus Mages hat mit prämierten Bands in allen Erdteilen gespielt, Hits mitgeschrieben und bietet jetzt zusammen mit Rüdiger Hasse einen bunten Blumenstrauß internationaler Songs an.
Songs aus dem Berlin der 40iger Jahre, Hildegard Knef, Harry Belafonte, Ray Charles, Oldtime Jazz, Buena Vista Social Club, Songs aus dem Film: Das Dschungelbuch, ein Song von Willy Millowitsch... und vielleicht singt er auch einen Bläck Fööss Song.
Er erzählt Anekdoten und bringt die singende Säge mit. Es geht um Spaß mit Musik und mit dem Publikum

Den in Köln lebende "Trommeldiplomat" Klaus Mages, dessen musikalischer Stil zwischen improvisierter Musik und Ethno liegt, führten Tourneen, unter anderem für das Goethe Institut mit preisgekrönter Formation und Hit-Bands (Trio Rio, Yarinistan, Rainbirds, Pata Masters, a Touch of Flamenco), durch Europa, die GUS-Staaten, Asien, Nord- und Südamerika und Nordafrika.
Klaus Mages arbeitet als Percussionist und Komponist. Er studierte Ethnologie, Musikwissenschaft und Latein an der Universität Erlangen und »Schlagwerk« an der Musikhochschule Köln. Tourneen in Europa, GUS, Asien, Nord- und Südamerika, Nordafrika, Australien, Singapore und Indonesien im Auftrag des Goethe Instituts, mit preisgekrönten Jazz-,Weltmusik- und Pop-Formationen. Theatermusik als Solist und Komponist u. a. am Deutschen Theater Berlin, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Theater Bonn. Am Düsseldorfer Schauspielhaus komponierte und spielte Klaus Mages in: »Menschenfeind«, »Rico, Oskar und die Tieferschatten«, »Schneider Wibbel« und jetzt in »In 80 Tagen um die Welt«.