Sonntag, 17. Nov. 2019, 19 Uhr

Homage à Paganini

Klaus, der Geiger und
Marius Peters, Gitarre

Eintritt: 12 / 8 EUR



Klaus, der Geiger und Marius Peters

Die "ungewöhnlichste Boygroup aus Köln" (Kölner Stadtanzeiger) stellt ihre neue CD vor; Titel: "immer doller".
Es „dollert“ also mal wieder in der Klosterkapelle Zündorf. Ein umwerfendes und lebendiges Programm mit der Musik des Teufelsgeigers Niccolò Paganini, Eigenkompositionen und aktuellen politischen Protestliedern wird Sie begeistern.
Einer der bekanntesten Straßenmusiker Deutschlands, für sein Lebenswerk längst schon geehrt, trifft auf einen mit bereits zahlreichen Preisen ausgezeichneten Gitarrist der Kölner Musikszene. Seit Jahren touren beide zusammen durch ganz Deutschland und spielen auf den großen Bühnen. Jedes Konzert ist ein besonderes und einzigartiges Erlebnis. Mal begleitet der eine mit seiner Gitarre, mal der andere mit der Geige – dabei entstehen rasante Improvisationen, weitschwingende Melodiebögen, intime Balladen und immer wieder überraschende Klänge. Vor allem haben beide sich auf die Musik von Astor Piazzolla und Niccolò Paganini spezialisiert.



Klaus, der Geiger

Gemeinsam ist beiden zudem die akademische Ausbildung im Bereich Klassik und Jazz. Ihr kammermusikalisches Projekt mit Geige & Gitarre ist ein gutes Beispiel dafür, dass gerade Musik generationsübergreifend bestens funktioniert:
Ein Veteran und ein Bachelor of Music der Hochschule für Musik und Tanz in Köln haben sich gefunden.

(…)Die erstaunlichste Boygruppe Kölns.
Satte 50 Jahre trennen die zwei Kölner Musiker, aber sonst offenbar so gut wie nichts. Ähnlich, wie glücklich Verliebte es tun, erzählten die beiden bei ihrem Konzert in der Kulturkirche Ost von ihrer ersten Begegnung. Es muss musikalische Liebe auf den ersten Ton gewesen sein, denn eigentlich war Klaus drauf und dran, Marius‘ Auftritt zu sprengen. Ohne Ankündigung sprang er auf die Bühne und fiedelte mit. „Zum Glück kannte er das Stück“, sagte Marius. Und so beschlossen die beiden, diesem ersten Zusammenspiel noch viele weitere folgen zu lassen.(…)

Kölner Stadtanzeiger