Sonntag, 8. Dez. 2019, 19 Uhr

Weihnachtliche Harfenklänge

Tom Daun

Eintritt: 12 / 8 EUR



Tom Daun

Leise Töne zur Weihnachtszeit: auf der gotischen Harfe des Mittelalters und der barocken "arpa doppia" verzaubert Tom Daun seine Zuhörer und lässt sie den Lärm und Stress der Vorweihnachtszeit vergessen...
Choralmelodien und schlichte Volkslieder des Mittelalters, heitere Christmas Carols der englischen Renaissance, keltische Marienlieder und temperamentvolle Weihnachtstänze aus Andalusien, aber auch stimmungsvolle eigene Kompositionen sind zu hören. Auszüge aus literarischen Wintertexten von Shakespeare bis Dylan Thomas ergänzen das Konzert um besinnliche und augenzwinkernde Momente.



Tom Daun

Wenn Tom Daun seiner Harfe weihnachtliche Klänge aus Irland entlockt, entfalten sich vor dem inneren Auge des Hörers stimmungsvolle Bilder: ein flackerndes Torf-Feuer, der Duft eines heißen Punsches, während draußen ein wütender Graupelschauer gegen die Fensterscheiben des Cottage prasselt. In seinem Konzert bietet der international renommierte Musiker Choralmelodien des keltischen Mittelalters ebenso wie heitere britische Christmas Carols, gälische Marienlieder und temperamentvolle weihnachtliche Jigs und Reels. Auszüge aus Gedichten irischer Missionare des Mittelalters und aus literarischen Winter-Texten von O'Casey, James Joyce oder William Butler Yeats ergänzen das Konzert um heitere und besinnliche Momente. Tom Daun studierte zunächst fünf Jahre Schulmusik an der Musikhochschule in Köln und parallel dazu Englisch und Germanistik und erwarb das Staatsexamen. 1984 und 1985 studierte er an der „Music Faculty“ und „School of Scottish Studies“ an der Universität Edinburgh mit dem Abschluss „Master of Music“. Seit 1990 tritt er europaweit als Harfenist mit keltischer und mittelalterlicher Harfe auf und arbeitet als Dozent auf Harfenfestivals im In- und Ausland. Rundfunk- und Fernsehauftritte führten den hauptberuflich als Musikjournalisten wirkenden Künstler durch ganz Europa. Seine Konzerte sind hochgelobt und seine Fähigkeit, mit unterschiedlichen Harfen ganz besondere Akzente zu setzen, begeistert das Publikum.

Die Aargauer Zeitung schreibt:
„Mit drei Harfentypen unterschiedlicher Klangfarbe, Größe und Herkunft verblüffte der aus dem deutschen Solingen stammende Tom Daun mit spielerischer Souveränität und Kreativität sein Publikum.“

Und der Münchener Merkur:
„Tom Daun bezauberte die Zuhörer auch durch seine angenehm bescheidene, humorvolle Art, in der er durch das Programm führte und zu manchem Stück eine Legende oder Anekdote zu erzählen wusste.“